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Der derzeit einzige Auftritt eines Callboys innerhalb der VAMPIRA-Story ist der von Paul Kravetz, denn Lilith in die Wohnung von Beth MacKinsey bestellt. [1]

Story


Vermutlich gefrustet durch die Nachwirkungen der Pest und vor allem durch Beth abweisendes Verhalten ihr gegenüber sucht sie einen neuen Sexualpartner und stürzt sich auf eine der Anzeigen.

Das sein Beruf als Callboy ihn einst zu einer völlig neuen Berufung führt hätte sich Kravetz vermutlich auch nicht gedacht, vor allem weil er dazu erst sterben muss.

[1]

Reale Welt

Callboy ist eine der Bezeichnungen für einen männlichen Prostituierten.

Die Bezeichnung Callboy (eng. call, „anrufen“, und boy, „Junge“) für männliche Prostituierte entstand durch die zunehmende gesellschaftliche Positionierung von Homosexuellen und (weitaus seltener) sexuell selbstbewussten Frauen und in Kombination mit deren Beauftragung über Telefon und – später – Internet. Vorwiegend mobil, lassen sie sich in Hotels oder Privatwohnungen „rufen“, zunehmend bieten sie ihre Dienste auch in eigenen Räumen oder in „Houses of Boys“ an (vgl. für Deutschland den – später verfilmten – Roman von Bengta Bischoff Das gelbe Haus am Pinnasberg). [2]

Weblinks

Diese Seite wurde zuletzt am 31.03.2012 geändert.

Quellen

  1. 1,0 1,1 VA 017
  2. Seite „Männliche Prostitution“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 29. März 2012, 22:46 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=M%C3%A4nnliche_Prostitution&oldid=101447531 (Abgerufen: 31. März 2012, 14:00 UTC)

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