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Wenn eine Vampir über längere Zeit nicht am Ort seiner Wiedergeburt weilt, dann führt er eine Handvoll Heimaterde mit sich.

Offenbar ist ein Vampir stärker mit dem Ort seiner Geburt verbunden als ein Mensch, wobei es dabei auch wohl individuelle Unterschiede zu geben scheint.

Story

Der Kelchjäger LANDRU führt in einem Lederbeutel Heimaterde von dem Ort mit, den keiner kennt und den er schon seit Jahrhunderten nicht mehr betreten hat. [1]

Der Halbvampirin Lilith Eden ist diese Verbundenheit mit der Heimaterde offenbar völlig fremd, wobei es unklar ist ob es an ihrem menschlichen Anteil liegt oder an den negativen Erinnerung, die sie mit ihrem Elternhaus verbindet liegt.

Weder in Nepal [2] noch in Wales [3] hatte sie Heimaterde bei sich.

Auch über FEES Beziehung zur Heimaterde ist derzeit nichts bekannt. Da sie unter den Vampiren eher eine »Missgeburt« ist, und sie wohl keine positiven Erinnerungen mit dem Ort ihrer Geburt verknüpft, dürfte ihr Verhältnis zur Heimaterde ähnlich dem der Halbvampirin sein. [4]

Diese Seite wurde zuletzt am 7.01.2012 geändert.

Quellen

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