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Hier gibt es eine Sammlung von Seiten mit Links und Artikeln zur VAMPIRA-Serie

Pressemitteilung Bearbeiten

Bastei Verlag Bearbeiten

Neuerscheinung: VAMPIRA - ab 3. Mai 2011 im Handel — 19.04.2011 Bearbeiten

Meldung vom 19.04.2011
Quelle: Verlagshompage

Sie ist ein Vampir - gefangen zwischen zwei Welten. Fantasy, Spannung und Erotik in Serie.
Bei Einbruch der Dunkelheit zeigt sie ihr wahres Gesicht. Gefangen zwischen zwei Welten führt Lilith ein Leben als Vampir, doch in ihrer Brust schlägt ein Herz. Als Tochter einer Vampirin und eines Sterblichen kämpft sie gnadenlos gegen ihr eigenes Volk. Der Drang nach Rache und die Jagd nach pulsierendem Blut erregter Männer treiben sie rastlos durch Sydney. Und auch ihre permanenten Verstöße gegen den Vampir-Ehrenkodex bleiben nicht unbestraft...

Wir haben für Sie folgendes Material zum Download bereitgestellt:
VAMPIRA - Die Hintergründe, 114.8kB, PDF-Datei


LITTERA Empfiehlt Bearbeiten

Alisha Bionda & Florian Hilleberg empfehlen Lese- und Hörgenüsse. Ab 2008 wird diese Rubrik weitestgehend von Florian Hilleberg betreut.

VAMPIRA - Geschöpf der Dämmerung — 24.07.2011 Bearbeiten

Beitrag vom 24. Jul. 2011
Quelle: LITTERA Spezial

Sein Gesicht tauchte vor ihren Augen auf. Sein Mund klaffte wie eine schwärende Wunde. Fauliger Atem entströmte ihm, während seine Hände sie im Nacken packten und näher heranzuziehen versuchten. Die blutroten Augen glommen nun so stark, als hätte sich ein Feuer in seinem Schädel entzündet. Unartikulierte Laute rannen über die Lippen, die sich wie die Lefzen eines Tieres zurückzogen. Eine unheimliche Metamorphose setzte ein. Das unattraktive Gesicht wurde zur wölfischen Grimasse, als die Kiefer sich verschoben und die Zähne zu wachsen begannen …
Im Jahr 1994 erschien im Bastei-Verlag eine neue Heftromanserie, in der die Vampire, das Volk der Nacht, die Hauptrolle spielten. Eine Besonderheit war, dass es mit Lilith Eden, eine weibliche Protagonistin gab, was bis heute eher selten vorkommt. Ähnliches gibt es lediglich bei DAMONA KING (1979 – 1983) oder DIE SCHATZJÄGERIN. Ansonsten sind Serien mit weiblichen Helden auch meistens auf ein weibliches Publikum ausgerichtet. VAMPIRA hingegen sollte beiderlei Geschlecht ansprechen und legte von Anfang an, neben dem mysteriösen Plot, viel Wert auf Erotik und plakativen Sex. Nichtsdestotrotz besaßen die Geschichten für eine Heftromanserie ein gehobenes Niveau und einen ausgeprägten Zyklus-Charakter. Geschrieben wurde die Serie zunächst von Adrian „Manfred Weinland“ Doyle allein, der sich bereits durch seine Arbeit an Serien wie PROFESSOR ZAMORRA, DINO-LAND, GESPENSTER-KRIMI und vielen anderen mehr einen Namen gemacht hatte. Auch an der oben erwähnten Serie DAMONA KING war er beteiligt …
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Zauberspiegel-Online Bearbeiten

VAMPIRA 1994 – VAMPIRA 2011: … ein Vergleich … — 03.05.2011Bearbeiten

Geschrieben von Ralf Benfer am Dienstag, 3. Mai 2011
Quelle: Zauberspiegel Online

Der 03.05.2011 ist ein interessantes Datum für alle Romanheft-Leser im Gruselgenre. Der Bastei-Verlag bringt an diesem Dienstag eine Neuauflage der einst recht beliebten, aber auch vielleicht schon zu anspruchsvollen Serie VAMPIRA auf den Markt.
Wieso dieser Schritt der Veröffentlichung gewagt wurde, bleibt mir persönlich ein Rätsel. Der aktuelle Vampir-Boom flacht langsam wieder ab und es ist fraglich, ob sich genügend Leser finden werden, um diese Serie in ihrer Neuauflage am Leben zu halten. Ich drücke aber dennoch auf jeden Fall die Daumen und hoffe, dass dieses Projekt eine neue Blütezeit erlebt...und somit das Gruselgenre weiter am Leben erhält! Denn Tot-gesagte leben ja bekanntlich länger …
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VAMPIRA - Geschöpf der Dämmerung: Eine Einführung — 03.05.2011 Bearbeiten

Geschrieben von Ingo Löchel am Dienstag, 3. Mai 2011
Quelle: Eine Einführung

Am 22. November 1994 startete mit "VAMPIRA" eine neue Heftromanserie, die alle 14 Tage beim Bastei Verlag im bordeauxrotem Gewand erschien. Mit dem markanten Obertitel "GEFÄHRLICH - GEHEIMNISVOLL - EROTISCH" versprach „VAMPIRA“ nicht die übliche Horror-Kost zu bieten, sondern eine weibliche Serienheldin mit einer großen ‚Prise‘ Sex und Erotik und freizügigen Titelbildern.
Damals, Anfang der 1990er Jahre, war eine erste Vampir-Welle von Amerika nach Deutschland und Europa geschwappt, die ihren Höhepunkt Ende der 1990er Jahre mit den beiden TV-Serien „BUFFY“ und „ANGEL“ erreicht hatte, und danach nach und nach wieder abflaute.
Die neue Serie, dessen Erfinder und Hauptautor Manfred Weinland (Adrian Doyle) war, versprach abwechslungsreiche Kost. Doch anscheinend kam das Konzept der Vampir-Serie bei den Lesern nicht so richtig an. Und so entschieden die Macher des Bastei Verlages die Heftromanserie (Preis 2,50 DM mit 66 Seiten Umfang) am 1. Oktober 1996 mit Band 50 einzustellen und sie am 22. Oktober 1996 als Taschenheft mit eigener Nummerierung fortzuführen. Eine Entscheidung, die wahrscheinlich nicht nur mich damals ins Grübeln brachte, sondern vermutlich auch viele andere Leser der Serie …
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Von Vampiren, Erotik und anspruchsvoller Handlung - VAMPIRA ist (wieder) erwacht! — 05.05.2011 Bearbeiten

Geschrieben von Konrad Wolfram am Donnerstag, 5. Mai 2011
Quelle: VAMPIRA ist (wieder) erwacht!

Wie würden Sie sich fühlen, wenn sich herausstellt, dass Ihr bisheriges Leben eigentlich nur ein Traum war, der mit der Realität nichts zu tun hatte? Genau das ist das Problem unserer Heldin Lilith Eden, als sie auf einem Friedhof erwacht.
Mit dem Roman DAS ERWACHEN beginnt das Abenteuer unserer Heldin, die auch eine Vampirin ist, gezeugt von einer Vampirin und einem Menschen. Hier liegt aber auch ihr Problem, denn die anderen Vampire haben etwas gegen einen solchen "Mischling", wenn ich dies einmal hier so ausdrücken darf. Damit beginnt aber auch eine anspruchsvolle Geschichte um Lilith (Vampira) Eden und ihrem Kampf gegen die Mächte, die in den Schatten der Nacht ihr Unwesen treiben …
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Phantastik-News.de — täglich phantastische Nachrichten Bearbeiten

Bastei legt "Vampira" neu auf — 07.05.2011 Bearbeiten

Donnerstag, 20. Januar 2011

Wie Manfred Weinland heute mitteilt, wird Bastei ab dem 3. Mai die Serie "Vampira" neu auflegen. Die Serie wird 14täglich als Heftroman erscheinen. "Vampira" erschien von 1994 bis 1999, erst als Heftromanserie (50 Ausgaben), später als Taschenheft (60 Ausgaben) bei Bastei. 17 neue Romane erschienen ab 2000 bei Zaubermond unter dem neuen Serientitel "Das Volk der Nacht" im Hardcover, dort wurden die Romane auch bereits einmal als Hardcover neu aufgelegt. Die Serie stammt von Michael Schönenbröcher und Manfred Weinland, letzterer schrieb unter seinem Pseudonym Adrian Doyle auch einen Großteil der Romane.
Quelle: → Bastei legt "Vampira" neu auf

Phantastik-News.de — täglich phantastische Nachrichten Bearbeiten

Im Gespräch mit: Manfred Weinland — 29.03.2011 Bearbeiten

Dienstag, 29. März2011

Manfred Weinland wirkte als Autor unter anderem bei „Jerry Cotton“, „Professor Zamorra“, „Trucker-King“ und „Dino-Land“ mit. Er war bei der Fortführung der „Ren Dhark“-Saga in Buchform dabei und er konzipierte die SF-Serie „Bad Earth“, die aktuell bei Zaubermond erscheint. Im Mai legt Bastei die von ihm mit konzipierte und zum überwiegenden Teil geschriebene Serie „Vampira“ neu auf. Unser Mitarbeiter Carsten Kuhr hat sich mit dem Autor hierüber unterhalten.
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Vincent Preis - Der Horror Award Bearbeiten

Vampira Zweitauflage gestartet — 07.05.2011 Bearbeiten

Samstag, 7. Mai 2011
Quelle Vincent-Preis Blog

Die Originalserie erschien ab 1994 und beinhaltete 50 Heftromane, 60 Taschenhefte und eine Fortsetzung in Buchform bei Zaubermond, die 17 Bücher umfasste und unter dem Titel "Das Volk der Nacht" erschien …
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Kolumnen Bearbeiten

LITTERA Bearbeiten

Serien-Diary Mai 2011 Bearbeiten

von Alisha Bionda
Quelle: VAMPIRISCHE WELTEN, Beitrag vom 23. Jul. 2011

Doch nun genug geplaudert, kommen wir zu dem Eigentlichen – der Serie VAMPIRA und der schönen Halbvampirin mit dem bezeichnenden Namen Lilith Eden.
Wieso bezeichnend werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Dem kann gerne abgeholfen werden: Lilith heißt auf Hebräisch “Die Nächtliche” – und Eden, ja Eden versteht sich von selbst.
Bevor ich nun künftig auf die einzelnen Hefte zu sprechen komme, habe ich erst einmal das Wort an den Autor gerichtet und ihn per Mail zu sich und der Serie befragt. Hier nun das Ergebnis der kleinen kollegialen “Plauderei”, der durchaus im Verlauf der Serie noch welche folgen könnten …
Anmerkung: inzwischen um die Bände 12 bis 15 ergänzt. → Quelle: Facebook-Nachricht vom 07. März 2012 (Abgerufen: 27. März 2012, 14:56 UTC)


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Zauberspiegel Bearbeiten

Juchu: Wiederholung Bearbeiten

Geschrieben von Martin Weinrich am Samstag, 14. Mai 2011
Quelle: VAMPIRA - Die Wiederhohlung

Der Heftroman ist in der Krise. Lange hält der sich eh nicht mehr. Sowieso gibt es heute in vielen Verlagen nur noch nervige Nachdrucke, Konserven, die noch einmal aufgemacht werden. Das ist eine nicht selten geäußerte Meinung über das Entwicklungspotential des Heftromans. In der vergangenen Woche begann der Bastei-Verlag die siebzehn Jahre alte Heftroman-Serie „Vampira“ neu herauszubringen. Und obwohl das eine typische Konserve ist, die auf extrem offensichtliche Art und Weise von dem abklingenden Vampir-Boom profitieren möchte, wird der Neustart bejubelt.

Die Neuausgabe - Als junger Mensch, der erst 2005 im Alter von 14 Jahren mit dem Lesen von Heftromanen angefangen hat, war mir „Vampira“ verständlicherweise lange Zeit nicht bekannt. Doch gerade in den „Bastei“-Foren geisterten des Öfteren die Namen „Bad Earth“ und „Vampira“ herum, beides Serien, die von Manfred Weinland entwickelt wurden. Beides Serien, die sich um Band 50 herum einer erheblichen Veränderung unterziehen mussten. Beides Serien, über die von einigen immer noch beinahe ehrfürchtig gesprochen wird, obwohl sie ja finanziell nicht besonders erfolgreich waren.
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Mehr Stabilität für Halbvampire? Bearbeiten

Geschrieben von Martin Weinrich am Samstag, 11. Juni 2011
Quelle: VAMPIRA - Mehr Stabilität für Halbvampire?

Ein Haus, ein Kleid und ein Dolch – bis auf letzteres hören sich die Gegenstände relativ harmlos an. In den ersten Bänden der Serie „Vampira“ sind alle drei jedoch mindestens einmal Retter in letzter Not. Warum das so ist, weiß der Leser nicht. Wie die Hauptperson ist der Leser nämlich in den Romanen ebenfalls eher getrieben als verstehend.
Das sorgt dafür, dass die „Vampira“-Romane einen gewissen Lesesog entwickeln. Das Tempo ist hoch, gefühlt wartet an jeder Ecke eine neue Gefahr, eine neue Wendung.
Dem Autor gelingt es, selbst einen „Einführungsroman“, der viele Informationen vermittelt, mit hohem Tempo zu versehen. Die beiden folgenden Romane bauten jedoch auf einem ähnlichen Prinzip auf. Sowohl „Der Moloch“ als auch „Besessen“ bauten eine gefährliche Situation auf, aus der es für Lilith eigentlich keinen Ausweg gibt. Im letzten Moment rettete jedoch ein Gegenstand, von dem das so nicht unbedingt erwartet wurde, Lilith das Leben.
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Hirnlose Schwächlinge Bearbeiten

von Martin Weinrich am Sonntag, 10. Juli 2011
Quelle: VAMPIRA - Hirnlose Schwächlinge

Fünf Bände ist die Neuauflage von „Vampira“ jetzt schon jung und eines fällt auf: Der Gegner ist bisher zu blöd, um für richtige Spannung zu sorgen.
Man müsste meinen, dass Vampire in ihrem jahrhundertelangen Leben einige Tricks aufschnappen. Doch in der Serie ist das anders. Viel mehr wirkt es so, als gäben die Blutsauger mit ihrem Übertritt in die relative Unsterblichkeit auch einen nicht unerheblichen Teil ihres Hirn ab.
Denn Lilith, angeblich die Nemesis der Vampire schlechthin, stolpert nun schon seit fünf Romanen durch Sydney und Umgebung, ohne überhaupt einmal vernünftig nachgedacht zu haben. Sie lässt sich von ihrer Intuition und ihren Trieben treiben, gerät dabei immer wieder in brenzlige Situationen und wird durch eine fast schon unglaubliche Menge an Zufällen gerettet. Das müsste für die Vampire eigentlich ein gefundenes Fressen sein, wenn sie nicht Meister im Aneinanderreihen dämlicher Misserfolge wären.
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Irrational, egoistisch und gefühlskalt Bearbeiten

Geschrieben von Martin Weinrich am Samstag, 6. August 2011
Quelle: VAMPIRA - Irrational, egoistisch und gefühlskalt

Der siebte Roman der Heftromanserie „Vampira“ brachte einen raschen und etwas unerwarteten Tod mit sich: Duncan Luther stirbt in seinem Hotelbett. Sein Tod könnte bitterer nicht sein. Lilith und er werden in Indien von Himachal Pradesh erwartet. Der indische Journalist sorgt dafür, dass sich Lilith zwei Zimmer geben lässt, damit sie mit Pradesh anstatt mit Luther schlafen kann. Das rächt sich in dem Moment, in dem die Vampire angreifen. Denn Luther hat den Vampiren natürlich nichts entgegenzusetzen, während Lilith zwar beim Beischlaf erwischt wird, aber sich mithilfe ihres Kleides wehren kann.
Doch Luthers bitterer Tod hat für die Serie zwei Vorteile. Einmal merkt man wieder, dass es in der Serie tatsächlich Gefahren gibt. Und er zeigt, dass Lilith keine „gute“ Heldin ist, sondern dass sie irrational, egoistisch und gefühlskalt agiert.
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Weiter geht’s! Bearbeiten

Geschrieben von Martin Weinrich am Samstag, 3. September 2011
Quelle: VAMPIRA - Weiter gehts!

Neun Romane ist die Neuauflage von Vampira jung. Jetzt wurde über Facebook verkündet, dass die Serie weitergeht, der erste Verkaufstest ist bestanden. Das ist für eine zweite Auflage ein voller Erfolg.
Sicherlich, die Erwartungen des Bastei-Verlag dürften nicht gerade hoch liegen. Schließlich sind Heftromane keine wirklichen Lesemagneten mehr. Andererseits überlebt nicht jede Neuauflage diese erste Phase. Man denke zum Beispiel an Pat Connor, der ebenfalls kaum beworben wurde, Hefte nachdruckte und in kürzester Zeit wieder eingestellt wurde.
Die Situation für Vampira ist dieselbe. Vampira hat ebenfalls kaum Werbung bekommen, die Serie hat nicht mal eine eigene Kategorie auf der „Bastei“-Homepage, die die nächsten Hefte bewirbt. Das findet stattdessen ausschließlich im (immerhin eingerichteten) Forum und auf der Facebook-Seite statt. Man kann also nicht sagen, dass der Verlag sich besonders große Mühe damit gibt, Leser für Vampira zu akquirieren.
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Thread Bastei-Formum — Kahlschlag von Martin

Verflochten Bearbeiten

Geschrieben von Martin Weinrich am Sonntag, 2. Oktober 2011
Quelle: VAMPIRA - Verpflochten

»Vampira« war am Anfang die Jagd der Vampire von Sydney auf Lilith Eden. Dass sich dies in den vergangenen sechs Bänden deutlich geändert hat, tut der Serie sehr gut. Denn die Vampira von Sydney konnten als Gegner nie überzeugen, andere Kontrahenten Lilith können das schon. Außerdem sorgt eine weiter gespannte Handlung dafür, dass es zunehmend offene Fragen gibt, denen Lilith nachgehen kann. Das hält natürlich nicht nur Lilith beschäftigt, sondern motiviert auch zum Weiterlesen.
Es begann mit einer Reise nach Indien. Auch wenn Lilith dort als Person nicht gerade glänzte, war der dortige Dreiteiler eine interessante Lektüre. Die Umgebung wirkte angemessen fremdartig, ein lokaler Kult wurde gelungen aufgeklärt und der „Feind“ im Tempel war auch nicht sofort durchschaubar. Lediglich die Tatsache, dass mit dem Dreiteiler Landru nicht mehr besonders gefährlich wirkte, ist etwas bedauerlich. Denn nun fehlt Lilith ein wenig ein bedrohlicher Vampir. Landru ist zwar noch immer sehr mächtig, doch in dem Dreiteiler traf er eine Reihe unkluger Entscheidungen, die sein angeblich überragende Intelligenz doch ein wenig in Zweifel stellen.
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Interviews Bearbeiten

Adrien Doyle Bearbeiten

Zauberspiegel: VAMPIRA - Geschöpf der Dämmerung Bearbeiten

Geschrieben von Ingo Löchel am Dienstag, 3. Mai 2011
Quelle: EIN INTERVIEW MIT MANFRED WEINLAND

Am 3. Mai 2011 wird die Heftromanserie „VAMPIRA“ neu gestartet. Ein Grund, den Erfinder der Serie und den Autor Manfred Weinland einige Fragen über den Neustart der Heftromanserie zu stellen. Aber auch Damona King- und Jerry Cotton-Fans kommen bei diesem Interview auf ihre Kosten. Denn auch über diese beiden Heftromanserien beantwortet uns Manfred einige Fragen.
Zauberspiegel: Manfred, warum der Neustart einer Serie, die mit Band 50 in den 1990er-Jahren eingestellt und danach mit insgesamt 60 Taschenheften weitergeführt wurde? Ist das - wie lange ist das jetzt her? – nach 12 Jahren nicht ziemlich ungewöhnlich?
Manfred Weinland: Ungewöhnlich vielleicht, aber das muss ja nicht schlecht sein. Und ist es in diesem speziellen Fall auch ganz bestimmt nicht. Das Vampirthema an sich ist relativ zeitlos, dass jetzt noch ein Boom dazu kommt, schafft eigentlich ideale Voraussetzungen, die Serie einer neuen Lesergeneration vorzustellen und schmackhaft zu machen. Das hat man offenbar auch bei Bastei so gesehen, und ich denke, das Risiko für den Verlag bleibt in diesem Fall überschaubar.
Zauberspiegel: Warum wurde nicht eine komplett neue Horror- bzw. Vampir-Serie ins Rennen geschickt?
Manfred Weinland: Das weiß ich nicht, ich sitze ja nicht in den Verlagsgremien, die darüber entscheiden. Als ich die Nachricht bekam, dass Vampira neu aufgelegt werden soll, war ich natürlich erfreut. Und ich denke, dass neben der hoffentlich vorhandenen Textqualität auch wirtschaftliche Faktoren dazu bewogen haben, auf eine bewährte Fledermaus zu setzen. Neben der günstigen Zweitverwertung vieler Cover beeinflussen sicher auch die niedrigen Nachdruckhonorare erheblich positiver, als das bei neu geschriebenen und durchgängig neu gefertigten Bildern der Fall wäre. Das sind schon mal Posten, die im Zweifelsfall über die Fortexistenz einer Serie entscheiden können. Aber wie gesagt, ich bin da kein Fachmann, das wissen andere besser.
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VAMPIRA im Ausland Bearbeiten

Vampira in Tschechien Bearbeiten

Geschrieben von Markéta Nedvědová am Dienstag, 5. Februar 2008
Quelle: Vampira in Tschechien

Der erste Band der Serie VAMPIRA ist in Tschechien im September 1995 erschienen und der letzte im März 1998. Im Vergleich mit Deutschland ist es nur eine kurze Zeit, dabei hat es so viel versprechend angefangen …

Nach dem Start der Reihe in Deutschland (der erste Band ist am 22.11.1994 erschienen) verging nicht mal ein Jahr, bis Vampira vom Brünner MOBA Verlag als „neue spannende Horror-Reihe voller Gefahr, Geheimnis und Erotik“ im John-Sinclair-Taschenbuch Noční můra (dt: Alptraum – Sommer) angekündigt wurde. So steil der Aufstieg der Vampira Reihe war, so kam nach 31 Romanheften ihr lakonisches und verführtes Ende.

CoverSteiler Aufstieg und Fall Vampira konnte man zu Anfang - bei ihrer Eingliederung in die neu angebotenen Heftromanreihen des MOBA Verlags -, als Unterstützung aus dem Horror-Genre für die John-Sinclair-Serie sehen. Die Serie hatte sich nach zwei Jahren ziemlich gut durchgesetzt und bildete einen hervorragenden Gegenpol zu anderen Romantischen- und Western-Reihen, die den MOBA Verlag auch heute noch dominieren …

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Rezensionen Bearbeiten

Romane 001 bis 010 Bearbeiten

  • Rezensionen zur Zweitauflage auf Gruselromane.de (Abgerufen: 16. Januar 2012, 15:57 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 14:58 UTC)
  • Rezensionen zur Zweitauflage auf Gruselromane.de (Abgerufen: 16. Januar 2012, 15:57 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 14:58 UTC)
  • Informationen zur Zweitauflage auf Gruselromane.de (Abgerufen: 4. Februar 2012, 16:21 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:00 UTC)
  • Informationen zur Zweitauflage auf Gruselromane.de (Abgerufen: 4. Februar 2012, 16:20 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:02 UTC)
  • Informationen zur Zweitauflage auf Gruselromane.de (Abgerufen: 4. Februar 2012, 16:19 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:05 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:08 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:09 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:11 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:15 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:18 UTC)


Romane 011 bis 020 Bearbeiten

  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:27 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:33 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:36 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:38 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:40 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:42 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 15. Januar 2012, 15:47 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 20. Februar 2012, 18:50 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 20. Februar 2012, 18:47 UTC)


Romane 021 bis 030 Bearbeiten

  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 01. Mai 2012, 19.00 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 01. Mai 2012, 19.00 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 01. Mai 2012, 19.00 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 01. Mai 2012, 19.00 UTC)
  • rezensiert von Martin Weinrich auf SF-Radio.net (Abgerufen: 01. Mai 2012, 19.00 UTC)


Romane 031 bis 040 Bearbeiten

  • rezensiert von Olaf Menke 01. Juli 2012 auf Phantastik-News.de (Abgerufen: 04. September 2012, 15:38 UTC)
  • rezensiert von Olaf Menke 15. Juli 2012 auf Phantastik-News.de (Abgerufen: 04. September 2012, 15:33 UTC)
  • rezensiert von Olaf Menke 29. Juli 2012 auf Phantastik-News.de (Abgerufen: 04. September 2012, 15:32 UTC)
  • rezensiert von Olaf Menke 12. August 2012 auf Phantastik-News.de (Abgerufen: 04. September 2012, 12:48 UTC)
  • rezensiert von Olaf Menke 28. August 2012 auf Phantastik-News.de (Abgerufen: 04. September 2012, 12:47 UTC)
  • rezensiert von Olaf Menke 09. September2012 auf Phantastik-News.de (Abgerufen: 11. September 2012, 13:07 UTC)



Leseproben Bearbeiten

Volk der Nacht Bearbeiten

Spiegel der Nacht Bearbeiten

Kinder der Nacht Bearbeiten

Hüter der Nacht Bearbeiten

Tore der Nacht Bearbeiten

Arche der Nacht Bearbeiten


Herz der Nacht Bearbeiten

Quellen Bearbeiten

  1. Manfred Weilands Kommentar/Frage an den Kritiker vom 17. Februar 2012, 10.23 Uhr auf Gedankenecke.com (Abgerufen: 20. Februar 2012, 18.42 UTC)
  2. aus rechtlichen Gründen erschien der Roman nicht als Ebook

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